Die Perfekte Minute

Mittwoch, 1. Woche

Nach intensivster Vorbereitung der Disziplinen am Mittag gab es am Mittwochabend die große Show "Die Perfekte Minute".
In nur 60 Sekunden müssen kniffelige kleine Aufgaben so oft gelöst werden,
bis von unserem offiziellen Zeitnehmer das "stop!" kommt, ganz schöner Nervenkitzel!

Los ging es mit einem leichten Einstieg, dachten wir: Luftballon werfen. Auf einem Stab war eine Nadel befestigt,
darauf sollten Luftballons zum Platzen gebracht werden.
Das ging aber nur mit gezieltem Werfen und viel Karramba, garnicht so einfach mit einem Luftballon.
Der Highscore war 1 zerplatzter Ballon, damit gewann Shelly das Spiel.

 

ganz knapp vorbei...

Dann folgte "Tisch decken", was schon in der Vorbereitung ganz schön schwierig war:
Die Teller müssen einzeln aus weiter Entfernung auf die Tischtennisplatte geworfen werden – und dort auch liegen bleiben!
Verflixt schwierig, das zeigte sich schnell.
In der großen Show, mit dem tösenden Applaus des Publikums und sicher einem Schluck Zielwasser, schaffte Olli es dann aber,
fast schon lässig, 12 Teller auf die Platte zu legen! Ein ganz klarer Sieg.

 

 

In der nächsten Disziplin sorgte Sandra für eine Überraschung – oder hätten wir das bei den Proben geahnt?!:
18 mal schaffte Sie es, einen Tischtennisball gegen eine Wand springen zu lassen und ihn mit einem Eimer über dem Kopf
wieder aufzufangen. Bäänt kam mit dem Zählen garnicht hinterher, da passte fast jeder Wurf! Spitzenklasse!

 

 

Mit Augenmaß musste man in der Disziplin "Mikroskop" punkten: Es galt, Flaschendeckel mit den Augenmuskeln
durch die Halle zu transportieren und in einer Schüssel wieder abzulegen.
Kevin entschied sich, einfach mit beiden Augen Deckel zu greifen und den Weg blind zu laufen, nur geführt von den
begeisterten Anfeuerungsrufen. Jule fand vor lauter Haaren die Deckel kaum und Anna klemmte sich die grünen Dinger
trotz Kontaktlinsen vor die Augen.


 

Wäscheklammerlimbo? Aber sicher! An einer Leine angehängte Klammern mussten mit dem Mund nach und nach zu
einer langen Schlange untereinander geklammert werden. Dabei musste man nicht nur möglichst viele aneinander hängen,
die Schlange durfte auch nicht so schwer und unstabil werden, dass alles herunter fiel.
Ob man da in der letzten Sekunde noch eine dran klemmen kann?
Sandra schaffte 5 Klammern und holte den Sieg für die "Minions".

 

alle schon angesabbert...

 

Beim Kartenpusten und Becher abräumen brauchten die Kinder ordentlich Puste:

Von einer Colaflasche wird ein Stapel Spielkarten herunter gepustet – aber nicht alle!
Möglichst wenige sollen nämlich liegen bleiben, pustet man vor lauter Übermut alle weg, muss neu aufgebaut werden.
Auch hier hatte man 1 Minute Zeit, Annika war aber schon nach ein paar Sekunden mit Ihren 5 Karten zufrieden und
beließ es dabei, das reichte locker um dieses Spiel zu gewinnen!

Beim Becherpusten mussten alle Becher abgeräumt werden, ordentlich aufgereiht von den reizenden Assistenten der
Moderatoren durften Jakob, Olli, Basti und Jule mit einem Luftballon alle Becher abräumen. Jakob hatte genug Puste
und der Tisch war in nullkommanix leergefegt.

Muttern stapeln war ein Spiel für ruhige Hände: Mit den Muttern mussten durch Schütteln von einem Schaschlikstäbchen
ein möglichst hoher Turm gebaut werden. Simon machte sein Lampenfieber vor den unzähligen Zuschauern etwas zu schaffen,
aber trotz zitteriger Hand schaffte er 4.

 

 

Dann kam das Spiel was schon bei den Vorbereitungen nur vom hinsehen und hören schmerzende Knie bereitet hat,
vor allem als Lea mit einem groooßen Sprung die Treppe hochhechtete – und auf den Knien gelandet ist! Bei der Show
am Abend gings dann etwas schmerzloser zu.

Die Kandidaten mussten eine Zitrone, schon ziemlich angedötscht vom proben, mit den Knien anheben und über die
Treppe an der Bühne in einen Hut legen. In der einen Minute schaffte Anna unglaubliche 7 Zitronen,
viel besser als bei den Proben, und die "Minions" gewannen das Spiel.

 

angehüpft und....                                                                            abgelegt

 

Dann hieß es von den Leitern: "Zähne putzen, Pipi machen, ab in Bett!"

und von den Kindern "Sitzstreik!"...

Na gut, wir hatten auch Spaß und wollten noch nicht in die Butzen, also ein letztes Spiel: Klorollensushi.
Mit Besenstielen werden Klorollen übereinander zu einem Turm gestapelt. Dabei ist es nicht nur wichtig schnell zu sein,
gut ist es auch, wenn man sich beim Stapeln Mühe macht und einen geraden Turm baut.
Sonst kommt das Ganze bei der achten Rolle ganz schön ins schwanken!

 

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