Am Sonntagmorgen fanden erst einmal die Arbeitseinsätze für das diesjährige Schützenfest statt.

 

Schützenplatz schmücken

Königskutsche bauen

Spielmannszug

Königsschmuck basteln

Vögel bauen

 

 

 

Nach dem Mittagsessen war antreten in der Halle. Gemeinsam mit dem alten Königspaar, das Kaiserpaar lies sich entschuldigen (Daniel und Mimi sind derzeit in Australien), ging es in Richtung Schützenplatz.

 

 

Marco und seine Königin Jennifer regieren seit Sonntag die Kückelheimer Schützenhalle. Marco hatte die ruhigste Hand und auch das gewisse quändchen glück als er  auf dem Kückelheimer Schützenplatz den liebevoll gebastelten Gemüsevogel nach unzähligen Schüssen endlich von der Stange, bevor die Betreuer ihr Glück am Luftgewehr versuchten. Zu seiner Königin erkor er sich Jennifer, mit den Ehrendamen Anna und Fabienne und den Ehrenherren Eric und Philip.



 

 

Königspaar: Marco Kattenbeck und Jennifer Milz, Ehrendamen: Anna Serra und Fabienne Engels,  Ehrenherren: Eric Westhoff und Philip Stoltmann

Als Bollääck gegen 18 Uhr den letzten Schuss abgab, konnte er sich mit Kaiserin Bodo zu Marco und Jennifer in die geschmückte Königskutsche gesellen.

 

 

 

 

Wieder an der Halle angekommen, startete ein Sturm auf die Spiegel in den Damen- und Herrentoiletten. Für die abendliche Polonaise und den Königsball musste sich nicht nur Königin Jennifer sondern auch alle anderen Schützinnen und Schützen von ihrer Sahneseite zeigen.

 

Dann konnte es los gehen. Auch, wenn sich manche überwinden mussten, ihren auserwählten „Polopartner“ ans Händchen zu nehmen.

 

Um circa 21 Uhr wurden dann Jennifer und Marco, der einem Crash-Tanzkurs unterzogen wurde, zum Ehrentanz gebeten. Ihnen schlossen sich Ehrendamen und –herren an, bevor alle Schützengeschwister die Tanzfläche unsicher machten.

 

Beim Königs- und Kaiserball kochte die Stimmung über.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Basketball, Fußball, Mensch ärger dich nicht , Vier gewinnt, Bratpfannen-Tischtennis und in vielen weiteren Tunieren wurden am Montagmorgen die Besten der Besten gesucht.

Nachmittags eine Neureung es gab keinen Casinoabend sondern erstmals einen Casinonachmittag. Bei Black Jack, Roulette, Hütchenspiel und beim Karten spielen konnte jeder sein Können unter Beweis stellen und seine erhaltenen Spielchips vermehren oder aber auch alles verspielen.

 

Am Abend stellte sich ganz Kückelheim die Frage: Tut Ärs oder tut ärs nich? Jeweils ein Gruppenmitglied musste sich einer ganz besondern Herrausvorderung stellen, wie z.B. Stränchen färben, Wasser aus dem eigenen Schuh trinken, mit Ketchup und Majo schminken oder Jungen in Frauenkleidern zum Tanzen bringen.

Die restlichen Gruppenmitglieder mussten dann überlegen, ob derjenige sich der Herrausvorderung stellt oder doch vor der Aufgabe kneift.

Gammelmorgen Teil 2

Während die meißten es ausnutzen mal nicht Morgens um 8 Uhr aufzustehen, nutzen einige wenige die Morgenstunden um sich leise mit spielen zubeschäftigen.

 

Am Nachmittag wollten die Kinder sich gerade für die Schnitzeljagd fertig machen, als eine Boimbendrohung in der Schützenhalle einging. Nun mussten die Kinder die Schnitzeljagd, Schnitzeljagd sein lassen und erstmal die Codes für die Bombenentschärfung zu sammeln.

Kurz vor dem Abendessen konnten die Bomben dann kontrolliert gesprengt werden und somit unschädlich gemacht werden.

 

Am Abend stand dann ein Klassiker auf dem Plan: Schlag den Meic.

in Disziplinen wie Bierkrugstemmen, Namen den Lagerkindern zuordnen oder im Wurtswassertischtennis mussten die Gruppenleiter mithilfe der Kinder versuchen Meic zu schlagen.

 

In einem spanenden letzten Match spielten Meic und Änne um den Gesamtsieg den Änne für sich entschied.

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